Exemplar keine Steinpilze gefunden...
Freitag, 5. Oktober 2012
Dienstag, 21. August 2012
Ferkelstarter
"Ferkelstarter"...
Was ist Ferkelstarter?
Ferkelstarter ist spezielles Kraftfutter für Ferkel in der Schweinefleischproduktion.
Bei einer Recherche zu Massentierhaltung bin ich auf diesen schönen Post in einem Bodybuildingforum gestoßen, viel Spaß beim Lesen:
http://www.team-andro.com/phpBB3/ferkelstarter-t78658.html
Sonntag, 8. Juli 2012
Mittwoch, 27. Juni 2012
Dienstag, 12. Juni 2012
DU VERTRAUST MIR
...die neue Single von CK. Hier:
http://uni-guehlen.de/Archiv/Musik/ugu-CC0/Du_vertraust_mir.wav.mp3
Dienstag, 22. Mai 2012
Dinge, die ich kürzlich erwarb:
Das polnische Aftershave "Brutal".
Und meinen salafistischen Koran. Man beachte die Adresse, an die das ganze geschickt wurde!!!
Sonntag, 15. April 2012
Professor Vitzliputzli
Die Wolke löste sich aus dem Verband der aufgetürmten Gaswand. Violett schimmernd und pulsierend formte sie sich zu einem Ball, wie Whisky in der Schwerelosigkeit.
Die künstliche Atmosphäre erschien den Zuschauern ganz anders als das Gewohnte. Es war ein Klima, in dem auch der Geist ganz neue Wege beschreiten wird, weil die physikalischen Gesetzmäßigkeiten so ganz anders waren.
"Wir sind jetzt Zeugen des Erwachen eines neuen Bewusstseins, meine Damen und Herren. Ich möchte an dieser Stelle Frank Herbert zitieren: "Vater, der Schläfer ist erwacht!"" Professor Vitzliputzli hielt eine Rede, die den besonderen, feierlichen Anlass illustrieren sollte. Die Rede war eigentlich völlig unnötig, da alle Anwesenden ohnehin die starken Veränderungen spürten.
Das Hintergrundlicht aus einer Lichtquelle hinter der graurosa Wolkenwand wurde gedämpfter. Eine spirituelle Energie strahlte vom Zentrum. Die Erde begann zu vibrieren. Alle Anwesenden hielten sich an den Händen, und obwohl sie nicht wussten, was geschah, hatte niemand Angst. Sie blickten auf einen leicht abschüssigen Abhang hinunter in ein Tal, wo die bizarren, sich stetig verändernden und wabernden Wolken sich zentrierten. Auch die Tierwelt wurde von dem nie da Gewesenen in Bann gezogen. Schwärme von Insekten und Vögeln sammelten sich auf den sanft geschwungenen Hügeln, die sich locker um das Tal mit dem Zentrum des Geschehens gruppierten.
Die künstliche Atmosphäre erschien den Zuschauern ganz anders als das Gewohnte. Es war ein Klima, in dem auch der Geist ganz neue Wege beschreiten wird, weil die physikalischen Gesetzmäßigkeiten so ganz anders waren.
"Wir sind jetzt Zeugen des Erwachen eines neuen Bewusstseins, meine Damen und Herren. Ich möchte an dieser Stelle Frank Herbert zitieren: "Vater, der Schläfer ist erwacht!"" Professor Vitzliputzli hielt eine Rede, die den besonderen, feierlichen Anlass illustrieren sollte. Die Rede war eigentlich völlig unnötig, da alle Anwesenden ohnehin die starken Veränderungen spürten.
Das Hintergrundlicht aus einer Lichtquelle hinter der graurosa Wolkenwand wurde gedämpfter. Eine spirituelle Energie strahlte vom Zentrum. Die Erde begann zu vibrieren. Alle Anwesenden hielten sich an den Händen, und obwohl sie nicht wussten, was geschah, hatte niemand Angst. Sie blickten auf einen leicht abschüssigen Abhang hinunter in ein Tal, wo die bizarren, sich stetig verändernden und wabernden Wolken sich zentrierten. Auch die Tierwelt wurde von dem nie da Gewesenen in Bann gezogen. Schwärme von Insekten und Vögeln sammelten sich auf den sanft geschwungenen Hügeln, die sich locker um das Tal mit dem Zentrum des Geschehens gruppierten.
Freitag, 16. März 2012
Montag, 28. November 2011
Люблю тебя и хлеб
Die neue Single von CHOMOLUNGMAS KLEID! Ladet sie uch runter, und zwar HIER!!!
Am Mittwoch den 30. November gibt es im Übrigen ein kleines Probekonzert im kachelraum des Frappant, wo unter anderem dieser Smashhit live am Publikum erprobt wird...
Am Mittwoch den 30. November gibt es im Übrigen ein kleines Probekonzert im kachelraum des Frappant, wo unter anderem dieser Smashhit live am Publikum erprobt wird...
Donnerstag, 6. Oktober 2011
CUPCAKES OF THE WORLD: ADICTO GOLD from TURKEY
Bought in an turkish Supermarket. Design of the package is both appetizing and mysterious, with NUTRITION FACTS written in arabic on it. After opening a sweet, warm smell reaches the Nose. Not bad. But: The Picture of the ADICTO GOLD and the real Cupcake differ from each other! The taste itself: A avariciously making conglomerate of brown, sweet and monosodium glutamate aromatics, which is just PERFECT.
Summary: One of the best Cupcakes I have ever tasted. It really deserves the Name "ADICTO".
Montag, 3. Oktober 2011
Samstag, 17. September 2011
Chomolungmas Kleid in Concert und Videoreleaseparty "Sehnsucht nach den Sternen"

„Einen Milchaufschäumer braucht der Mensch, um damit Milch zu schäumen. Wird er tief ins Glas getaucht, so fang ich sofort an zu träumen: Von dem Schaum der Milchstraße in der Nacht, vom endlos weiten Sternenmeer und von der weißen Weltraumbarke, von der Macht, und vom Kryonenheer“
Chomolungmas Kleid sind ein Duo aus Hamburg, die elektronischen Problemfolk machen.
Special Guest: Fee Reega
Beginn 22:30
Webseite:
http://uni-guehlen.de/CK
http://de-de.facebook.com/MountEverestsRock
DJs:
Der gelbe Satan
DJ Lotto
Dienstag, 16. August 2011
Chomolungmas Kleid im Frappant
Liebe Freunde,
am 24.9.2011 wird das neue Video der Weltöffentlichkeit präsentiert- bei der VIDEORELEASEPARTY zu Sehnsucht nach den Sternen, diesmal im Frappant!
Als besonderen Gast haben wir die Musikerin Fee Reega eingeladen, um uns zu unterstützen. Yeah!!!
am 24.9.2011 wird das neue Video der Weltöffentlichkeit präsentiert- bei der VIDEORELEASEPARTY zu Sehnsucht nach den Sternen, diesmal im Frappant!
Als besonderen Gast haben wir die Musikerin Fee Reega eingeladen, um uns zu unterstützen. Yeah!!!
Montag, 20. Juni 2011
Sonntag, 12. Juni 2011
Waffenfähiges Plutonium
Gastbeitrag von Sloyment
Gestern habe ich geträumt, ich wäre vom Nordpol zum Südpol zu Fuß gegangen, so wie Frank Schöbel es besingt. Da durch die globale Erwärmung das Wasser schneller verdampft, ist der Meeresspiegel gewaltig gesunken, so dass man die Ozeane an den flachsten Stellen in der Tat zu Fuß durchqueren kann. Der Mann vom Reisebüro erklärte mir die genaue Route, und dann ging es los. Als ich wieder zurück in Hamburg war, rief mich meine Mutti von ihrem Händi aus an. Sie war auf eigene Faust zum Südpol geflogen und nun enttäuscht, dass ich schon wieder weg war. Ausserdem hatte sie die Orientierung verloren und konnte nicht mehr zum Flugplatz zurückfinden. Deshalb sollte ich sie abholen, was mir aber zu viel war, denn ich brauchte erstmal ein bisschen Verschnaufung. Ich ging daher auf OpenStreetMap und erklärte ihr den Weg so gut es ging am Telefon. Danach rief mich Assurbanipal an, ob wir zusammen Musik machen; er sei gerade in der Nähe. Ich bejahte dies, und kurze Zeit später stand er vor der Tür mit drei großen runden Kaffedosen voller Chemikalien. In diesen Dosen sei waffenfähiges Plutonium, ganz schwer ranzukommen, aber damit könnten wir bei unserem nächsten Konzert den Super-Bühnenshow-Effekt schlechthin abliefern. Assurbanipal steht nämlich auf Atombombenexplosionen. „Aber dann sind ja alle unsere Fans tot.“ wendete ich ein, und Assurbanipal agreete instantaniously, dass wir die Chemikalien beim Konzert doch nicht einsetzen würden können. Schlimmer noch! Mit waffenfähigem Plutonium in der Tasche sollten wir uns besser nicht erwischen lassen. Der Besitz allein sei bestimmt strafbar, sagte ich, und wir würden dafür bestimmt hingerichtet. Also warfen wir die Dosen in den Kofferraum vom Auto von Assurbanipals Eltern und fuhren kreuz und quer durch die Stadt, um sie irgendwo loszuwerden. Zuerst fuhren wir zum Schrottplatz, aber dann hatte ich doch Bedenken: früher oder später würden die Kaffeedosen durchrotten, und dann würden mit dem Plutonium weite Landstriche verseucht. Also kämen wir wohl oder übel nicht umhin, das Plutonium zu verbrauchen. Wir fuhren also zur Elbe, um ein kleines Feuerwerk zu machen, aber vorher nochmal zu mir nach Hause, um die Videokamera zu holen. Vielleicht könnten wir die Aufnahmen ja noch für die Stadtzertrampelungszene in unserem nächsten Musikvideo gebrauchen. Als wir an der Elbe ankamen, kam mir die Idee, wir könnten die Dosen ja auch einfach bei der Polizei abgeben und behaupten, wir hätten sie an der Elbe gefunden. Assurbanipal war einverstanden. Also kehrten wir wieder um und fuhren erstmal zu Aldi, um uns Süßigkeiten zu kaufen. Als wir wieder rauskamen und die Tüten in den Kofferkasten luden, bemerkte ich an den Kaffedosen mit dem spaltbaren Material an der Seite einen kleinen, unleserlichen Schriftzug. Ich versuchte ihn zu entziffern: „Ritter“ stand dort mit Schlagbuchstaben eingeprägt. „Hast du die Dosen von Holger Ritter bekommen?“ – „Ja, woher weißt du das?“ Warum bin ich darauf nicht eher gekommen? Holger arbeitet in einer „Kaffeerösterei“, was nichts anderes ist, als ein Brutreaktor! Klar, dass er dort an sowas rankommt. Aber der Chef war listig und hat den Namen des Mitarbeiters in den Behälter graviert, damit dieser eben nicht geklaut wird. Wie dumm muss man sein! Wusste Holger das denn nicht? Der Chef muss es ihm doch irgendwann mal gesagt haben, sonst funktioniert der Trick doch gar nicht. „Wenn ich es herausfinden kann, dass die Dosen von Holger stammen, kann die Polizei das auch. Und wenn Holger aussagt, wem er die Dosen gegeben hat, weil er nicht hingerichtet werden möchte, dann werden wir hingerichtet, und Holger auch.“ Ratlos saßen wir auf dem Aldiparkplatz an diesem wunderschönen Sommertag. Nach einer Weile begannen wir, die Aldi-Schokolade zu verspeisen.
Gestern habe ich geträumt, ich wäre vom Nordpol zum Südpol zu Fuß gegangen, so wie Frank Schöbel es besingt. Da durch die globale Erwärmung das Wasser schneller verdampft, ist der Meeresspiegel gewaltig gesunken, so dass man die Ozeane an den flachsten Stellen in der Tat zu Fuß durchqueren kann. Der Mann vom Reisebüro erklärte mir die genaue Route, und dann ging es los. Als ich wieder zurück in Hamburg war, rief mich meine Mutti von ihrem Händi aus an. Sie war auf eigene Faust zum Südpol geflogen und nun enttäuscht, dass ich schon wieder weg war. Ausserdem hatte sie die Orientierung verloren und konnte nicht mehr zum Flugplatz zurückfinden. Deshalb sollte ich sie abholen, was mir aber zu viel war, denn ich brauchte erstmal ein bisschen Verschnaufung. Ich ging daher auf OpenStreetMap und erklärte ihr den Weg so gut es ging am Telefon. Danach rief mich Assurbanipal an, ob wir zusammen Musik machen; er sei gerade in der Nähe. Ich bejahte dies, und kurze Zeit später stand er vor der Tür mit drei großen runden Kaffedosen voller Chemikalien. In diesen Dosen sei waffenfähiges Plutonium, ganz schwer ranzukommen, aber damit könnten wir bei unserem nächsten Konzert den Super-Bühnenshow-Effekt schlechthin abliefern. Assurbanipal steht nämlich auf Atombombenexplosionen. „Aber dann sind ja alle unsere Fans tot.“ wendete ich ein, und Assurbanipal agreete instantaniously, dass wir die Chemikalien beim Konzert doch nicht einsetzen würden können. Schlimmer noch! Mit waffenfähigem Plutonium in der Tasche sollten wir uns besser nicht erwischen lassen. Der Besitz allein sei bestimmt strafbar, sagte ich, und wir würden dafür bestimmt hingerichtet. Also warfen wir die Dosen in den Kofferraum vom Auto von Assurbanipals Eltern und fuhren kreuz und quer durch die Stadt, um sie irgendwo loszuwerden. Zuerst fuhren wir zum Schrottplatz, aber dann hatte ich doch Bedenken: früher oder später würden die Kaffeedosen durchrotten, und dann würden mit dem Plutonium weite Landstriche verseucht. Also kämen wir wohl oder übel nicht umhin, das Plutonium zu verbrauchen. Wir fuhren also zur Elbe, um ein kleines Feuerwerk zu machen, aber vorher nochmal zu mir nach Hause, um die Videokamera zu holen. Vielleicht könnten wir die Aufnahmen ja noch für die Stadtzertrampelungszene in unserem nächsten Musikvideo gebrauchen. Als wir an der Elbe ankamen, kam mir die Idee, wir könnten die Dosen ja auch einfach bei der Polizei abgeben und behaupten, wir hätten sie an der Elbe gefunden. Assurbanipal war einverstanden. Also kehrten wir wieder um und fuhren erstmal zu Aldi, um uns Süßigkeiten zu kaufen. Als wir wieder rauskamen und die Tüten in den Kofferkasten luden, bemerkte ich an den Kaffedosen mit dem spaltbaren Material an der Seite einen kleinen, unleserlichen Schriftzug. Ich versuchte ihn zu entziffern: „Ritter“ stand dort mit Schlagbuchstaben eingeprägt. „Hast du die Dosen von Holger Ritter bekommen?“ – „Ja, woher weißt du das?“ Warum bin ich darauf nicht eher gekommen? Holger arbeitet in einer „Kaffeerösterei“, was nichts anderes ist, als ein Brutreaktor! Klar, dass er dort an sowas rankommt. Aber der Chef war listig und hat den Namen des Mitarbeiters in den Behälter graviert, damit dieser eben nicht geklaut wird. Wie dumm muss man sein! Wusste Holger das denn nicht? Der Chef muss es ihm doch irgendwann mal gesagt haben, sonst funktioniert der Trick doch gar nicht. „Wenn ich es herausfinden kann, dass die Dosen von Holger stammen, kann die Polizei das auch. Und wenn Holger aussagt, wem er die Dosen gegeben hat, weil er nicht hingerichtet werden möchte, dann werden wir hingerichtet, und Holger auch.“ Ratlos saßen wir auf dem Aldiparkplatz an diesem wunderschönen Sommertag. Nach einer Weile begannen wir, die Aldi-Schokolade zu verspeisen.
Sonntag, 5. Juni 2011
Donnerstag, 19. Mai 2011
Berge und Meer
Gastbeitrag von Sloyment
Heute nacht habe ich geträumt, die Wessis hätten die gesamte Ostseeküste landschaftlich umgestaltet: von Lübeck bis Swinouschje wurden künstliche Gebirge aufgeschüttet. Ich fuhr mit der Touristen-Eisenbahn, und kein einziger Ort war mehr wiederzuerkennen. Die Berge sind viel zu steil! Sie passen überhaupt nicht in die norddeutsche Endmoränenlandschaft und sehen auch sonst total unecht und aufgeschüttet aus, dafür aber schön begrünt. Überall stehen jetzt Hotels herum, die aussehen wie die Häuschen von einem Modelleisenbahn-Bausatz. Mitunter lugen immer mal wieder Plattenbauten zwischen den Bergen hindurch. Sie sind Zeugnis moderner Architektur; nach der Wende verkamen sie jedoch zu Elendsvierteln. Ich belausche heimlich ein Rentnerehepaar. Die medizinische Versorgung habe sich seit der Privatisierung des Krankenhauses doch sehr verbessert, ruft er zu ihr in die Küche, während er mit einem Bier in der Hand auf der alten DDR-Couch sitzt und das Unterbelichtetenfernsehen guckt. (Keine Ahnung, wie ich in die Wohnung gekommen bin...)
Heute nacht habe ich geträumt, die Wessis hätten die gesamte Ostseeküste landschaftlich umgestaltet: von Lübeck bis Swinouschje wurden künstliche Gebirge aufgeschüttet. Ich fuhr mit der Touristen-Eisenbahn, und kein einziger Ort war mehr wiederzuerkennen. Die Berge sind viel zu steil! Sie passen überhaupt nicht in die norddeutsche Endmoränenlandschaft und sehen auch sonst total unecht und aufgeschüttet aus, dafür aber schön begrünt. Überall stehen jetzt Hotels herum, die aussehen wie die Häuschen von einem Modelleisenbahn-Bausatz. Mitunter lugen immer mal wieder Plattenbauten zwischen den Bergen hindurch. Sie sind Zeugnis moderner Architektur; nach der Wende verkamen sie jedoch zu Elendsvierteln. Ich belausche heimlich ein Rentnerehepaar. Die medizinische Versorgung habe sich seit der Privatisierung des Krankenhauses doch sehr verbessert, ruft er zu ihr in die Küche, während er mit einem Bier in der Hand auf der alten DDR-Couch sitzt und das Unterbelichtetenfernsehen guckt. (Keine Ahnung, wie ich in die Wohnung gekommen bin...)
Montag, 16. Mai 2011
Konzert auf dem Münzviertelstrassenfest am 4.6

CHOMOLUNGMAS KLEID LIVE auf dem tollen Strassenfest. Um 17 Uhr.
Alle Songs von Chomolungmas Kleid sind runterzuladen auf der offiziellen Webseite.
Donnerstag, 5. Mai 2011
Aufgehübschte Hauptseite von Chomolungmas Kleid
Die offizielle Internetseite, auf der alle Downloads (demnächst auch als MP3) downloadbar sind,
ist nun optisch aufgehübscht und bedienerfreundlicher geworden.
http://musik.uni-guehlen.de/wiki/Benutzer:Chomolungmas_Kleid
ist nun optisch aufgehübscht und bedienerfreundlicher geworden.
http://musik.uni-guehlen.de/wiki/Benutzer:Chomolungmas_Kleid
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